StartMeine ProjekteZukunft der Bildung

Zukunft der Bildung

Nachstehend erhalten Sie Informationen über die Aufgabe und die Zusammensetzung der Projektgruppe Zukunft der Bildung des SPD-Landesverbandes.

Unter dem rechtsstehenden Link finden Sie unser Konzept.
 

Wolfgang Wulf, MdL

Wolfgang Wulf, MdL

2004:

Beginn der bildungspolitischen Erneuerung der niedersächsischen SPD

Wolfgang Wulf hatte im Jahre 2004 die Aufgabe übernommen, eine inhaltliche Neubestimmung der niedersächsischen SPD in Sachen Bildungspolitik zu entwickeln. Auf Beschluss des SPD-Landesvorstandes nahm dafür eine Projektgruppe "Zukunft der Bildung" im Herbst 2004 ihre Arbeit auf. Wolfgang Wulf übernahm als damaliger bildungspolitischer Sprecher der niedersächsischen SPD die Leitung der Projektgruppe. Er formulierte das Ziel wie folgt: "Sinn und Aufgabe dieser Projektgruppe war es zunächst, die Diskussion um die Zukunft der Bildung in unserem Bundesland in den verschiedenen Gliederungen der niedersächsischen SPD zu begleiten und aufzunehmen." Dies erfolgte in den folgenden Monaten auch genauso wie vorgegeben.

Im November 2005 hatte die Projektgruppe ihr Ergebnis dem Landesvorstand der niedersächsischen SPD vorgelegt. Dieser beriet dies auf mehreren Sitzungen intensiv und auf seiner Sitzung am 3. Februar 2006 wurde der Entwurf in die Parteiberatung gegeben.


2006:

Programm "Zukunft der Bildung" vom Landesparteitag beschlossen

Nach intensiven Diskussionen in den Gliederungen wurde auf dem Landesparteitag am 10. Juni 2006 in Wolfsburg das bildungspolitische Rahmenkonzept dann einstimmig beschlossen werden. Dieses Konzept wurde dann die Grundlage für die bildungspolitischen Aussagen im Regierungsprogramm für die Landtagswahl 2008. Die Diskussionen zur Bildung in der niedersächsischen und deutschen SPD und die wissenschaftliche Debatte ist bei dem Programm berücksichtigt worden. Vor dem Hintergrund auch der bundesweiten Diskussion und aktueller Ergebnisse internationaler Untersuchungen ist die niedersächsische SPD damit zu einem schlüssigen Rahmenkonzept für die Bildung in Niedersachsen gekommen.

Dieses Konzept umfasst den gesamten Bildungsbereich, von der frühkindlichen Erziehung bis zur Seniorenbildung. Die SPD hat damit eine Perspektive der Bildungspolitik bis 2018 dargestellt. Dabei steht die vorschulische Erziehung und die Schulpolitik im Mittelpunkt. Für Wolfgang Wulf ist es bemerkenswert, dass seit Verabschiedung des Programms die CDU in Niedersachsen immer wieder zahlreiche SPD-Ideen aufgegriffen hat und versuchte, diese für sich zu vereinnahmen. Dies gilt für z. B. für die SPD-Vorstellungen zur frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung genauso wie für die Forderung nach einem Einstieg in die Beitragsfreiheit des Kindergartenbesuchs.


2010:

Fortschreibung und Weiterentwicklung

Das Konzept "Zukunft der Bildung" stellt nach wie vor die Grundlage der bildungspolitischen Positionen der niedersächsischen SPD dar. Gleichwohl hat es in einigen Bereichen inzwischen auch Weiterentwicklungen gegeben. Die Fortschreibung des Programms geschieht in den entsprechenden Foren "Gerechte Bildungspolitik" und "Hochschule, Wissenschaft und Forschung" sowie dem Arbeitskreis Erwachsenenbildung, die der amtierenden Landesvorstand eingerichtet hat. Besonders im Bereich Schulpolitik konkretisiert sich die Diskussion derzeit auf die Forderung nach flächendeckender Einführung integrierter Gesamtschulen neben den bestehenden Gymnasien als die Regelschule, die das bestehende System von Haupt- und Realschulen ersetzen sollte und besonders in der Fläche den Schülerinnen und Schülern den Weg auch zum Abitur öffnen kann.
Wolfgang Wulf, MdL, Vorsitzender der Projektgruppe, definiert das Ziel der Arbeit wie folgt:

"Sinn und Aufgabe dieser Projektgruppe war es zunächst, die Diskussion um die Zukunft der Bildung in unserem Bundesland in den verschiedenen Gliederungen der niedersächsischen SPD zu begleiten und aufzunehmen."

Im November 2005 hatte die Projektgruppe ihr Ergebnis dem Landesvorstand der niedersächsischen SPD vorgelegt. Dieser beriet dies auf mehreren Sitzungen intensiv und auf seiner Sitzung am 3. Februar 2006 wurde der Entwurf in die Parteiberatung gegeben.

Auf dem Landesparteitag am 10. Juni 2006 in Wolfsburg ist das bildungspolitische Rahmenkonzept dann einstimmig beschlossen werden. Dieses Konzept wurde dann die Grundlage für die bildungspolitischen Aussagen im Regierungsprogramm für die Landtagswahl 2008.

Die Diskussionen zur Bildung in der niedersächsischen und deutschen SPD und die wissenschaftliche Debatte ist bei dem Programm berücksichtigt worden. Vor dem Hintergrund auch der bundesweiten Diskussion und aktueller Ergebnisse internationaler Untersuchungen ist die niedersächsische SPD damit zu einem schlüssigen Rahmenkonzept für die Bildung in Niedersachsen gekommen.

Dieses Konzept umfasst den gesamten Bildungsbereich, von der frühkindlichen Erziehung bis zur Seniorenbildung. Die SPD hat damit eine Perspektive der Bildungspolitik bis 2018 dargestellt. Dabei steht die vorschulische Erziehung und die Schulpolitik im Mittelpunkt.

Für Wolfgang Wulf ist es bemerkenswert, dass seit Verabschiedung des Programms die CDU in Niedersachsen immer wieder zahlreiche SPD-Ideen aufgegriffen hat und versuchte, diese für sich zu vereinnahmen. Dies gilt für z. B. für die SPD-Vorstellungen zur frühkindlichen Bildung, Erziehung und Betreuung genauso wie für die Forderung nach einem Einstieg in die Beitragsfreiheit des Kindergartenbesuchs.
 



 

Hier finden Sie unser Konzept



 

 
Inhaltsübersicht Kontakt Barrierefreiheit Impressum Datenschutz